denying optimal selection
[U/D jul, 2026 🇩🇪🇦🇹] carried out by healthy women in less than a second?
meine these ist, dass ein de-facto-patriarchat und seine nutznießer der expertin und schlussendlich verantwortlichen für das bewahren der schöpfung seit tausenden von jahren die optimale (evolutionäre) selektion verwehren und so dazu beitragen, dass ihr eigenes sog. y-chromosom im grunde durch einen missglückten zuchtversuch bedenklich degeneriert.
zur sexualität gehört weit mehr als der fortpflanzungsakt, was von vielen männern aber entweder nicht verstanden oder ignoriert wird. genau wie eine nicht zwingende korrelation zwischen liebe und sexualität.
entscheidet sich eine frau, aus welchen gründen auch immer, für die fortpflanzung, können andere mechanismen der sog. selektion wirken. ohnehin sind frauen bei der auswahl extrem schnell und zu 100 prozent treffsicher, was die evolution offenbar via sexualfantasie (und dem hormon-zyklus) der frau steuert (die m. m. n. übrigens auch über einen ausgeprägteren trieb verfügen kann, der aber eben timing braucht).1 diese fantasie ist m. m. n. quasi immer als sakrament zu betrachten, ihre missachtung führt mglw. zu erheblichen problemen, bis hin zur existenzgefährdung der eigenen art.
[anm.prs.] dieser gefährdung liegt m. m. n. eine über alle maßen toxische beziehung zwischen beiden geschlechtern zu grunde, von deren ausmaß ich bis vor vier tagen nichts ahnte.
leben wir in einer gesellschaft, in der eine gesunde, die art erhaltende sexualität nach kräften denunziert und an ihren protagonistinnen systematisch rufmord praktiziert wird, während männliche geschlechtsgenossen frauen und mädchen ab der kindheit einreden, dass das aufdringlichste männchen der art mit dem durchsetzungsfähigsten spermium zu verwechseln ist, mglw. sogar in die liason mit eben jenem einzuwilligen ist? sie könnten falscher nicht liegen! die selektion erfolgt durch die frau. ausschließlich. sie ist verantwortlich, trägt das gesamte risiko und gebiert im erfolgsfall ein wesen, das sie nicht nur lieben „muss”, sondern das mit jeder(!) körperzelle zunächst sie selber ist.
männliche geschlechtsgenossen scheinen sich eine art anspruchsdenken angewöhnt zu haben, von dem ich gern wüsste, woher es sich genau ableitet. es scheint (gerade in der westlichen welt) ein denken verbreitet, das entweder von eigentum an einem menschen ausgeht oder aber, dass die frau (und alleinstehende männer?), nicht nur in kommunikative, isolation gehören. anders ist ein de-facto-kommunikationsverbot nicht zu erklären. und das nicht unbedingt nur zum anderen geschlecht. welches menschenbild liegt diesem verhalten zu grunde, wenn das leben zu einem großen teil begegnung ist?
für mich als mann scheinen frauen in gebärfähigem alter, schon als flüchtige gesprächspartnerinnen, in den meisten fällen tabu, beste freundinnen habe ich an toxische „beziehungen” verloren, mglw. weil geschlechtsgenossen sich nicht vorstellen können, dass eine frau und ein mann sich verstehen und so normal miteinander umgehen, dass sexualität nachrangig ist. haltbare freundschaften habe/hatte ich zu frauen ab frühestens ihrem 40. lebensjahr.
dude! auch wenn du das selbstverständlich nicht zu entscheiden hast: ich will mit deiner „freundin” nicht „schlafen”! und sie nicht mit mir. vorher lernen wir i. d. r. menschen kennen. von sexualität ganz zu schweigen. ich würde dabei auch gern wissen, wie man so eine vermutung hegen kann, es sei denn, man hat ein so verhehrendes menschenbild, dass ich erstens gern wüsste, wie dieses entsteht, mir zweitens nicht vorstellen kann, dich kennenzulernen und in der folge (bisher) lieber abstand nahm, weil es eben auch auf den anderen teil einer exklusiven beziehung abfärbt.
was aber, wenn solches verhalten norm wird? die (m. m. n. nur in wenigen fällen funktionierende) kleinfamilie wird weiterhin extrem propagiert, und das bei immer schlechteren ausgangsparametern. junge menschen werden in kleinstzellen isoliert, haben immer weniger korrektive und wirken ohne gemeinschaft oft genug überfordert. dafür bieten großstädte inzwischen familien-nothilfe an, um die schwerwiegensten fälle abzufedern.
während viele männer die alle drei tage durchgeführte „simulation des fortpflanzungsakts” nicht nur mit sexualität zu verwechseln scheinen, sondern wohlmöglich noch mit dem eigenen trieb begründen.


